Der Zwirbler im Jenseits

Zwirbler – so heißt der 1. Facebook-Roman der Welt. Masterbrain TG gab vor Fans und Freunden eine kleine Kostprobe und las im rot-schwülen Ambiente des Tanzcafés Jenseits…

Seit gut 20 Jahren ist TG im Bereich der Kommunikation tätig. „Da liegt es nahe, sich auch mit Social Media zu beschäftigen.“ Als seine kleine Tochter fragte, ob es auf Facebook auch Geschichten gäbe, kam die schon zur Legende mutierte Antwort „Jetzt schon!“ – Am 1. Juli 2010 ging der weltweit erste Facebook-Roman Zwirbler online.

Erfolgsstory Zwirbler
Magische 9.039 Likes später las TG im rot-schwülen Ambiente des Tanzcafés Jenseits (Nelkengasse 3, A–1060Wien) erstmals Auszüge aus seiner Geschichte rund um den Zwirbler, der seine spurlos verschwundene Schwester Danni sucht und dabei sämtliche Facetten des Daseins durchlebt.

Das Duo Jessica & David steuerte zur Untermalung des online-literarischen Abends jazzigen Sound und der Sprecher und Podcastbetreuer Axel Grunt seine sonore Stimme bei. Für die Fans hieß es: Zuhören, Whisky trinken und Gutes tun – von jedem Whisky, der getrunken wurde, gingen zwei Euro ans Flüchtlingsprojekt von Ute Bock.

Wie die Geschichte ausgeht weiß TG noch nicht. Wann sie endet ebenfalls nicht…

Wer mitschreiben will findet den Zwirbler im Internet auf https://www.facebook.com/Zwirbler.Roman.

Was nun folgt ist ein fototechnischer Eindruck:

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Kategorien:Events, Wien

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6 replies

  1. Interessante Idee – wenn es nicht grade FB wäre 😉

    • ich versteh deine einstellung zu FB – anfangs war ich auch nicht begeistert und habe es lange zeit verweigert. aufgrund meines jobs musste ich aber FB beitreten, weil viele veranstaltungen nur noch über FB angekündigt werden. heute mag ich dieses medium sehr gern. einen social media-design-lehrgang später kann ich von mir behaupten ein echter FAN geworden zu sein. man bleibt mit vielen menschen, die weit weg leben, in kontakt. klar, man kann auch skypen oder telefonieren, aber mal schnell was in die tasten klopfen, das geht schnell und ist unkompliziert – vor allem, wenn man beruflich so und so 80% seiner arbeitszeit vor dem kasterl verbringt! 🙂

      • In Kontakt bleiben kann man auch mittels ICQ und anderen Proggis 😉
        Lachhaft finde ich es mit den 1000en von Freunden, wo man meistens nicht mal 5 wirklich kennt… Außerdem wird da zu viel Schindluder getrieben… ich bleibe meinem Prinzip treu: Kein FB!
        Ich kenne einige Leute, die sich dort wieder abgemeldet haben, weil plötzlich alles nur noch darüber läuft und das reale Leben stockt. Warum rufst du nicht an? Hab dir doch in FB eine Nachricht geschickt….

      • ja, IN KONTAKT bleiben. stimmt. aber wenn du darauf angewiesen bist infos über events zu bekommen, dann ist leider FB das medium nummer 1 geworden.

        telefonieren — tu ich ehrlich gesagt nicht gern. das mache ich beruflich so extrem viel, dass ich froh bin, wenn das kasterl mal nicht klingelt, ganz ehrlich.

        aber auch ich bin nicht happy darüber welche infos über mich für jedermann dank FB erlesbar sind. ich kriege werbungen ähnlicher HPs die ich im web besucht habe etc. das taugt mir wirklich nicht. doch wie gesagt, ich kann FB aus beruflichen gründen nicht entkommen. zumindest noch nicht. leider.

  2. Interessant!
    Wo du nur immer diese nicht alltäglichen Infos her hast!

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