Archäologie – Lippstadt

4000 Jahre alte Keramikscheiben bei Renaturierungsarbeiten der Lippe entdeckt.

Archäologen entdeckten in einem Altarm des Flusses Lippe über 200 Scherben grober, dickwandiger Tongefäße, die bis in die Bronzezeit zurück datiert werden konnten. Bislang waren den Wissenschaftler Funde aus der vorangegangenen Steinzeit und der Eisenzeit bekannt. Damit haben die 4000 Jahre alten Keramikscherben große Bedeutung für die Geschichte Westfalens.

Weiters wurden Scherben aus der mittleren vorrömischen Eisenzeit (4. bis 3. Jahrhundert v. Chr.) und dem Mittelalter geborgen. Ein silberner Soester Pfennig, der um 1200 in Umlauf war, und Teile eines Schwertgurtes aus Bronze aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts stellen die Hilghlights der Grabungen an der Lippe dar.

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Kategorien:Archäologie, Forschung, Geschichte

  1. Sehr interessant 🙂

    Immer wieder erstaunlich wo und wie viel doch immer noch etwas gefunden wird…

  2. toll, dass du uns immer wieder über interessante neuheiten informierst!

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