Hollywood goes Bollywood

Ein Joint Venture soll Hollywood den Einstieg in den indischen Filmmarkt ermöglichen


„Ich schau Dir in die Augen, Kajol!“

Ein indisch-US-amerikanisches Joint Venture will Filmproduktionen für den Kino- und DVD-Markt in Indien und den USA möglich machen. In Verhandlungen stehen das zum indischen Medienkonzern Reliance ADA Group gehörende Filmstudio Reliance Big Entertainment und Steven Spielbergs Hollywood-Filmstudio DreamWorks. Kolportiert werden Summen von über zwei Milliarden Dollar Kapital.

Von diesem Joint Venture würden beide Studios profitieren. 2005 wurde DreamWorks dem US-Medienkonzern Paramount Pictures einverleibt. Spielberg ließ öfters durchblicken aus diesem Vertrag wieder hinaus zu wollen. Ginge der Deal mit dem indischen Milliardär Anil Ambai, der Reliance Big Entertainment kontrolliert, über die Bühne, hätte Spielberg genug Geld sich von Paramount freizukaufen. Im Gegenzug bekäme Reliance in DreamWorks einen Top-Global Player des Filmbiz zum Partner. Ebenso würde es das größte Engagement eines indischen Konzerns in Hollywood bedeuten.

Infos am Rande:
Bollywood-Studios standen für ihr US-amerikanisches Pendant als Partner lange Zeit nicht zur Debatte. Doch der indische Filmmarkt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ein Zeichen für das Umdenken sind Kooperationen mit Studios wie Viacom, Disney und Sony.

(Quelle: pressetext.at)

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Kategorien:Bollywood, Medienreportagen

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