Nach relativ langer Abwesenheit kehre ich mit einer weiteren Episode des „Kanaldeckelstöckchens“ zurück in die Bloggerzunft …
Es hat mich heuer gleich zweimal nach „Bella Italia“ verschlagen. Ich liebe dieses Land. Die Leute. Die Sprache. Die Kultur. Die Geschichte und Archäologie … Ich kann momentan einfach nicht genug von Italien bekommen.
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Da sich ja schon die „alten Römer“ diverser Abwässerproblemchen mit technisch-erfinderischer Raffinesse erfolgreich entledigt haben, könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen, dass es dort auch eine Menge fescher und „historisch wertvoller“ Kanaldeckel gibt. Allzeit bereit zückte ich also in Rom und in der Toskana meine Kamera und lichtete alles an Gully samt „Zubehör“ ab, was mir vor die Linse kam.
Hier eine kleine Auswahl meiner römischen Gully-Impression – die toskanischen Folgen demnächst:
Der gemeine römische Gully, gefunden beim Fontana di Trevi
Der historisch angehauchte Gully, entdeckt in der Engelsburg

4 Antworten bis hierher ↓
Wortman // November 6, 2009 um 7:14 |
Der Engelsburg-Gully sieht ja wenigstens bisschen nach was aus
kipet // November 6, 2009 um 7:58 |
… und wenn man in die Öffnungen linst wird klar, wieso es manchmal bei alten Gullys so schrecklich stinkt!
Wortman // November 7, 2009 um 11:50 |
LOL
Kein Kommentar
freidenkerin // November 8, 2009 um 6:38 |
Rom, meine absolute Lieblingsstadt!, hat aber schon auch noch schönere Kanaldeckel zu bieten!
Guckst du:
http://freidenkerin.com/2009/09/09/fur-tonari/
Liebe Grüße, wünsche dir einen schönen Abend und einen guten Wochenstart!