… entdeckt beim Herrn Wortman.
1. Nimm ein Buch in Deiner Nähe das mindestens 123 Seiten hat,
2. Schlage das Buch auf Seite 123 auf,
3. Suche den 5 Satz.
4. Lese und poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen weiter.
Das Buch “Aristoteles in Hollywood” von Ari Hiltunen.
Daraufhin Sam: “Du solltest erst mal deinen Mustang abbezahlen.” In diesem Dialog deutet sich ein Charakterzug Carls an, der für die Geschichte noch Bedeutung gewinnt.
In der folgenden Szene wird deutlich, dass Ereignisse kausal stimmig aufeinander folgen müssen, damit sie glaubwürdig wirken.
Wer will, kann dieses Stöckchen (wie immer) mitnehmen.

17 Antworten bis hierher ↓
Bücher-Stökchen « Keezrha’s Weblog // Januar 24, 2009 um 10:32 pm |
[...] Keezrha’s Weblog Über Götter, Göttinnen und die Welt « Flying On High Wings Bücher-Stökchen 24. Januar 2009 Geklaut aus meiner Tag-Liste bei rosarot [...]
NiRAk // Januar 24, 2009 um 10:49 pm |
Ich habe auch schon die Seite 123 aufgeschlagen
Wortman // Januar 24, 2009 um 11:14 pm |
Klingt irgendwie nach einem Sachbuch, kipet
kipet // Januar 25, 2009 um 1:55 am |
@Wortman: Stimmt, das les ich grad, lag wirklich gleich neben mir als ich das Stöckchen auf Deinem Blog entdeckt hab …
Is aba eh legal, oder?
@Nirak: Dann werd ich gleich mal stöbern gehen, in welchem Buch Du auf Seite 123 geblättert hast!
Die Chemie des Todes - Ein Bücherstöckchen « HOME @ NirakAtak’s // Januar 25, 2009 um 3:13 am |
[...] Kipet [...]
Wortman // Januar 25, 2009 um 3:28 am |
muss ja kein roman sein
die frage war ja auch nur nach einem buch
ich bin ja auch eher der sachbuchleser
kipet // Januar 25, 2009 um 3:30 am |
Da ich ja Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiere, lese ich natürlich grad irre viele Sachbücher. Oft drei, vier, fünf auf einmal. Aber auch wenn ich mal nichts fürs Studium lese, hab ich meistens Sachbücher in der Hand … meistens was Archäologisches …
Wortman // Januar 25, 2009 um 3:46 am |
ich studiere das zwar nicht, aber diese sachen interessieren mich auch
ebenso archäologie
du bist aber lange auf.. oder schon wieder?
wir sind eben erst nach hause gekommen…
kipet // Januar 25, 2009 um 3:51 am |
Ich bin noch immer auf. Ich bin bekennende Nachteule – das war schon immer so, wie meine Frau Mama oft so nett erzählt. Schon als Kleinkind wollte ich nie ins Bett gehen.
Wortman // Januar 25, 2009 um 3:55 am |
eigentlich bin ich auch eine nachteule, aber 20 jahre schichtarbeit haben trotzdem ihre spuren hinterlassen
heute wird man fixer müde *gg*
NiRAk // Januar 25, 2009 um 3:59 am |
Kipet hat jetzt noch einen ausführlichen Bericht ins web gestellt. Tüchtig
Ich mag Sachbücher auch ..
Meine Mama sagt auch “Nachteule” zu mir
Sonnenschein // Januar 25, 2009 um 9:48 am |
Jetzt hab ich erst auf die/Eure Uhrzeit geschaut.
Ihr macht ja wirklich die Nacht zum Tag!
Irgendwie versteh ich Euer “Stöckchen” nicht.
Muss man da einen eigenen Weblog haben um mit zu machen?
Oder darf man da irgendein Buch ganz einfach “vorstellen”?
kipet // Januar 25, 2009 um 1:32 pm |
@ Nirak & Wortman: … wir sollten den Club der Blogger-Uhus gründen … *gg*
Aber ehrlich, dann um 4 hab ich auch abgedreht und noch ein bisserl in meinem Buch gelesen. In welche Richtung Sachbuch bewegst Du Dich denn am liebsten, Nirak?
@ Sonnenschein: eigentlich müsstest Du schon einen Blog haben um ein Blog-Stöckchen aufzuschnappen. Aber wenn Du willst, kannst Du gerne auch hier Dein Buch-Stöckchen veröffentlichen. Einfach reinkopieren ins “Kommentar-schreiben-Kästchen”, auf Dich abstimmen und posten.
Bin schon gespannt, was Du liest, Sonnenschein!
LG Kipet
Sonnenschein // Januar 25, 2009 um 2:41 pm |
Nun gut.
Um das Bücher-Stöckchen zu pflegen.
Neben meinem PC liegen eigentlich 2 Bücher.
Das 1. Buch ist
“Kurze Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert” von Peter Berger.
Seite 123 / 5. Satz:
Das Kabinett Brüning-Curtius in Deutschland brauchte außenpolitische Erfolge, die es dem aggressiven nationalsozialistischen Populismus entgegenhalten konnte. Die österreichische Regierung sah sich durch die Zuspitzung der wirtschaftlichen Notlage ihres Landes unter Zugzwang gesetzt. Seit dem Debakel der Boden-Creditanstalt im Herbst 1929 verbreitete sich in der Öffentlichkeit erneut das Gefühl, dass die Alpenrepublik ökonomisch nicht lebensfähig sei.
Das 2. Buch ist:
“Der Crash kommt” Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten” von Max Otte.
Seite 123 / 5. Satz:
Mit Vorliebe werden die Derivate auch als “alternative” Investments vertrieben und als “Versicherung” für den Fall hingestellt, dass andere Klassen von Vermögensgegenständen an Wert verlieren. Für mich sieht es eher aus wie eine Spekulationswelle ohne Grenzen. Letzlich gibt es für Unternehmen, Staaten und auch für Privatpersonen nur eine einzige Versicherung: eine ausreichende Kapitalbasis, um auch Krisen zu überstehen.
So. Das wär’s!
Wortman // Januar 25, 2009 um 3:53 pm |
@Sonnenschein: Normal wäre ein Blog nötig, aber ich hab bei diesem Stöckchen auch einige Satz-Auszüge in meinen Kommentaren. Ist ja nicht schlimm.
@Kipet: Blog-Uhus klingt gut
Wenn ich mich in Bayern etabliert habe, sollten wir mal über ein Blogtreffen nachdenken.
Irgendwann, irgendwo. Ich nehm dann die Freidenkerin mit (wohnt dann ja quasi “fast um die Ecke”)
kipet // Januar 26, 2009 um 9:50 pm |
@Sonnenschein. Du scheintst so wie wir auf der Sachbuchwelle zu surfen! Peter Berger … den hat mir ein Freund aus Holland auch schon wärmstens ans Herz gelegt!
@Wortman: Na schau, da hätten wir ja mal ein spannendes Projekt vor Augen.
Sonnenschein // Januar 27, 2009 um 1:25 am |
@Wortmann
hab halt leider keinen Blog …
@kipet
Sachbuch – ja, eigentlich schon.
Sicher nicht immer.
Und dann auch viele unterschiedliche Richtungen.