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TV-Tipp: Was vom Tage übrig blieb

Mai 13, 2008 · 2 Kommentare

Wunderbar romantisches Drama auf DAS VIERTE

Diesen Freitag, 16. Mai 2008, schlägt um 20.15 Uhr auf DAS VIERTE die Stunde der Romantik – Anthony Hopkins und Emma Thompson brillieren in James Ivorys Drama „Was vom Tage übrig blieb„ (Originaltitel: The Remains of the Day, UK/USA 1993).

Der Plot
1958: Der altenglische Landsitz Darlington Hall wird von dem reichen Amerikaner Mr. Lewis (Christopher Reeve) gekauft, den lang gedienten Butler Stevens (Anthony Hopkins) inklusive. Stevens, der die gute alte Zeit wieder zurück wünscht, hofft, die ehemalige Haushälterin Miss Kenton (Emma Thompson) zur Rückkehr nach Darlington Hall zu bewegen. Auf seiner Reise zu Miss Kenton lässt Stevens die Vergangenheit Revue passieren.

„Was vom Tage übrig blieb“ behandelt eine Liebe, die ständig zwischen den Protagonisten - dem steifen, überkorrekten Butler Stevens und der quirligen, hart arbeitenden Miss Kenton - schwält, aber niemals Erfüllung erlangt. James Ivory holte mit Anthony Hopkins und Emma Thompson das Dream-Team des Brit-Kinos vor die Kamera und verfilmte Kazuo Ishiguros gleichnamigen Bestseller mit gewohnter Brillianz.

Kazuo Ishiguro (Schriftsteller)
1954 in Nagasaki geboren, emigrierte Kazuo Ishiguro 1960 nach London, wo er Englisch und Philosophie studierte und noch heute mit seiner Familie lebt.

Ishiguros Awards:
1989: Bookerprize für seinen Weltbestseller „Was vom Tage übrig blieb“
1987: Whitbread Award for Fiction für seinen zweiten Roman „Der Maler der fließenden Welt“
1995: Cheltenham Prize
2006: Belletristikpreis der „Zeit“
2006: Corine-Preis.

Kategorien: Medienreportagen

2 Antworten bis hierher ↓

  • Tina // Mai 13, 2008 um 9:08 | Antworten

    Ein toller Film, ich habe ihn vor Jahren mal gesehen.
    Somit den Freitag als Fernsehabend vorgemerkt!

    Danke

  • kipet // Mai 14, 2008 um 10:03 | Antworten

    Ich kann mir „Was vom Tage übrig blieb“ immer wieder anschauen. Thompson und Hoplins sind darin einfach extraklasse. Und man bekommt einen Hauch Vergangenheit in die Nase …

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