Der Streik der „Writers Guild“ wirft seine ersten drohenden Schatten auf das TV-Geschäft.
Steigende Umsätze bis zu zwölf Prozent, Rekordbesucherzahlen in den Themenparks. Doch trotz des geschäftlichen Höhenfluges fürchtet – laut Wall Street Journal – der US-Medienkonzern Disney den Streik der Writers Guild of America.
Disneys Notfallplan:
Disney-Boss Bob Iger visioniert negative Auswirkungen auf das TV-Business, sofern der Autorenstreik länger als vier Wochen dauert. “Der November ist gesichert“, so Iger. Im Notfall greife Disney ins Trickkästchen, indem die Anzahl von Life-Formaten wie Realityshows und Nachrichtenmagazine angehoben werde. „Serien, die für spätere Zeitpunkte vorgesehen waren, werden vorgezogen“, stellt Iger den Notfallplan des Disney-Konzerns vor.
Disneys Cash-Cows:
Disney fährt ein erfolgreiches viertes Geschäftsquartal ein. Unschlagbar das Kinosegment mit Blockbuster wie „Fluch der Karibik“ und „Cars“. Der Konzern legte im Geschäftsjahr 2006/07 insgesamt knapp über 40 %, und somit um 4,7 Milliarden Dollar zu. Der Umsatz stieg auf 35,5 Milliarden Dollar. Disneys zweitgrößtes Standbein, die Themenparks, verdanken ihr gutes Ergebnis von knappen 430 Millionen Dollar großteils dem europäischen Resort in Paris.

2 Antworten bis hierher ↓
Sonnenschein // November 13, 2007 um 9:56 |
wusste ja gar nicht, dass mein heissgeliebter johnny depp ein unterstützer disney’s ist!
wie gesagt – ich lerne immer mehr dazu!
auch hier sieht man wieder, dass professionalität = disney’s – ganz einfach immer punktet.
kipet // November 13, 2007 um 10:34 |
die piraten-der-karibik-triologie bescherte disney rekordeinkünfte und katapultierte den leicht bröckelnden konzern wieder in den olymp des film-biz.